Klasse 148

Die Boote des 5. SG

Allgemeines:
Taufe: 11.06.1974 (Stapellauf war bereits am 26.04.1974)
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg
Taufpatin: Frau Meyer-Höper
Taufredner: FKpt. Meyer-Höper (Kdr. 5. SG)
Indienststellung: 12.06.1974
Kennung: P 6151
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKK, ab 01.12.81 DRBK
Patenstadt: Oberhausen (1976)
Außer Dienst: 24.06.1994
Verbleib: Abgabe an Griechenland, dort als
Plotarchis Maridakis (P 75) in Dienst seit 28.04.1995.
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 51 (1941 - 1944), Einsatz in der 1. Schnellbootflottille im Schwarzen Meer. Am 29.08.1944 mit 3 weiteren Booten vor Varna / Bulgarien nach vorangegangener Beschädigung durch sowj. Luftangriffe selbst versenkt.
Schnellboot HÄHER (1960 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Eichhorst 06.74 - 09.75
Kptlt. v. Hennig 10.75 - 09.77
Kptlt. Miltzlaff 10.77 - 09.80
Kptlt. Graf v. Plettenberg 10.80 - 09.83
OltzS Hemmersbach 10.83 - 09.85
OltzS Niemann 10.85 - 09.87
Kptlt. Gerke 10.87 - 09.89
Kptlt. Weißmann 10.89 - 11.90
Kptlt. Ganz 11.90 - 06.92
unbesetzt 07.92 - 06.93
OltzS Gelhausen 07.93 - 12.93
unbesetzt 12.93 - 02.94
OltzS Weichselgartner 02.94 - 06.94

Einzelheiten:
In der griechischen Marine von MM 38 auf Harpoon umgerüstet.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996 Botschaft der Hellenischen Republik
Fotos:

Allgemeines:
Taufe: 25.03.1974 (Stapellauf wegen Streik erst am 07.05.1974)
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg u. Lürssen
Taufpatin: Frau Zieplies
Taufredner: Kptlt. Zieplies (VerbKdo 600)
Indienststellung: 17.07.74
Kennung: P 6152
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKL, ab 01.12.81 DRBL
Patenstadt: Rüdesheim
Außer Dienst: 16.11.1992
Verbleib: Abgabe an Griechenland, dort als
Antiploiarchos Pezopoulos (P 73 ex P 30) in Dienst seit 18.02.1994.
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 52 (1941 - 1944), Einsatz in der 1. Schnellbootflottille im Schwarzen Meer. Am 20.08.1944 durch Luftangriff in Konstanza versenkt.
Schnellboot STORCH (1960 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.



Kommandanten:
Kptlt. Rips 07.74 - 09.76
Kptlt. Thomsen 10.76 - 09.78
Kptlt. Schultz; Heiko 10.78 - 09.80
Kptlt. Bollow 10.80 - 09.82
Kptlt. Wissler 10.82 - 06.86
OltzS Kölling 07.86 - 03.89
Kptlt. Dill 04.89 - 06.91
Kptlt. Schönheit 07.91 - 11.92

Einzelheiten:
Boot wurde nicht mehr asbestsaniert sondern vorher a.D. gestellt

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996 Botschaft der Hellenischen Republik
Fotos: SFltl.

Allgemeines:
Taufe: 04.07.1974
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg
Taufpatin: Frau Christine Hoffmann
Taufredner: KzS Hoffmann (MarAtt. Paris)
Indienststellung: 24.09.1974
Kennung: P 6153
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKM, ab 01.12.81 DRBM
Patenstadt: Leimen (1979)
Außer Dienst: 04.06.1998
Verbleib: Abgabe an Chile als Materialersatz
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Minendampfer Pelikan (1891 - 1920), Einsatz als Versuchsschiff, Minentransporter und Begleitschiff für Minenräumfahrzeuge. 1901 Neuvermessung des Adlergrundes bei Arkona.
Minenversuchsboot Pelikan (1916 - 1945). Ursprünglich Minensuchboot M 28, 1929 in Pelikan umbenannt, als Versuchsboot eingesetzt, Ende des Krieges noch Geleit- und Sicherungsdienst im Kattegat. Abgabe an USA, danach Einsatz im Minenräumdienst bis 1947.
Schnellboot S 53 (1941 - 1942), Einsatz in der 2. Schnellbootflottille im Kanal. Am 20.02.1942 vor Dover nach Kollision mit S 39 im Gefecht mit brit. MGBs und Zerstörern gesunken.
Schnellboot Pelikan (1960 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Oelrich 09.74 - 08.77
Kptlt. Seemann 09.77 - 09.79
Kptlt. v. Puttkammer 10.79 - 03.81
OltzS Wüstenhagen 04.81 - 10.81
Kptlt. Weltner 11.81 - 06.85
Kptlt. Martens 07.85 - 08.88
Kptlt. Brinkmann 08.88 - 09.90
Kptlt. Winkler 09.90 - 09.91
Kptlt. Solterbeck 10.91 - 03.92
unbesetzt 04.92 - 06.92
Kptlt. Haubner 07.92 - 09.93
Kptlt. Behnert 10.93 - 09.95
Kptlt. Karow 10.95 - 06.98

Einzelheiten:
Keine.



Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hildebrand, Hans H. - Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien, 3. Auflage, Herford o.J. Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos: Mannhardt

Allgemeines:
Taufe: 08.07.1974
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg u. Lürssen
Taufpatin: Frau Babbel
Taufredner: KzS Babbel (FüAkBw.)
Indienststellung: 14.11.1974
Kennung: P 6154
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKN, ab 01.12.81 DRBN
Patenstadt: Worms
Außer Dienst: 27.08.1997
Verbleib: Abgabe an Chile, dort als TENIENTE ORELLA (37) in Dienst 1997 -
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 54 (1940 - 1944), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 31.10.1944 nach vorangegangenem Mienentreffer in Saloniki selbst versenkt.
Schnellboot Elster (1960 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Overdüyn 11.74 - 03.78
Kptlt. Richter 04.78 - 09.81
OltzS Hemmersbach 10.81 - 03.82
Kptlt. Boddenberg 04.82 - 06.86
Kptlt. Spanholz 07.86 - 04.88
Kptlt. v. Schroeter 04.88 - 06.88
OltzS Klimke 07.88 - 03.92
unbesetzt 04.92 - 08.92
Kptlt. Solterbeck 09.92 - 09.93
OltzS Gelhausen 10.93 - 12.93
unbesetzt 12.93 - 02.94
OltzS Weichselgartner 03.94 - 09.94
OltzS Gabrys 10.94 - 06.95
Kptlt. Hoeppe 07.95 - 08.97

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos:

Allgemeines:
Taufe: 15.11.1974
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg
Taufpatin: Freifrau von Braun
Taufredner: Freiherr von Braun (Botschafter in Frankreich)
Indienststellung: 07.01.1975
Kennung: P 6155
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKO, ab 01.12.81 DRBO
Patenstadt: Siegen (1977)
Außer Dienst: 13.05.2002
Verbleib: Abgabe an Ägypten, dort als "23rd July" (Pt Nr. 601) i.D.
(Tag der Revolution 1952 unter Oberstlt. Nasser)
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 55 (1940 - 1944), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. 10.01.1944 in der Adria vor Korcula durch Luftangriff versenkt.
Schnellboot Alk (1960 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Dahme 01.75 - 09.75
Kptlt. Hennings 10.75 - 02.78
Kptlt. Plasberg 03.78 - 09.80
Kptlt. Stoffers 10.80 - 09.83
Kptlt. v.d.Knesebeck 10.83 - 06.87
Kptlt. Balduhn 07.87 - 09.88
OltzS Tornier 10.88 - 08.89
Kptlt. Henze 09.89 - 02.90
unbesetzt 03.90 - 09.90
Kptlt. Fremmer 10.90 - 06.92
Kptlt. Koch 07.92 - 09.92
OltzS Müller 10.92 - 12.93
OltzS Gelhausen 12.93 - 09.95
Kptlt. Weichselgartner 10.95 - 08.97
Kptlt. Grudda 09.97 - 07.99
Kptlt. Mascow 08.99 - 10.01
OltzS Harder 10.01. - 05.02

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos:

Allgemeines:
Taufe: 30.10.1974
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg u. Lürssen
Taufpatin: Frau Werf
Taufredner: MinRat Dipl.Ing. Werf (BMVg Rüst V 3)
Indienststellung: 12.02.1975
Kennung: P 6156
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKP, ab 01.12.81 DRBP
Patenstadt: Andernach
Außer Dienst: 16.12.2002
Verbleib: Abgabe an Ägypten, dort als "18th June" (Pt. Nr. 604) i.D. (Tag der Befreiung)
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 56 (1940 - 1943), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 20.11.1943 in der Werft Toulon durch Luftangriff schwer beschädigt, anschließend selbst versenkt.
Schnellboot Dommel (1961 - 1974) 5. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Trapp 02.75 - 09.77
Kptlt. v. Puttkammer 10.77 - 09.78
OltzS Graf v. Plettenberg 10.78 - 12.78
Kptlt. Enge 01.79 - 09.82
Kptlt. Becker 10.82 - 09.84
OltzS Schneider 10.84 - 03.87
Kptlt. Frisch 04.87 - 09.89
Kptlt. Winkler 10.89 - 09.90
unbesetzt 10.90 - 07.91
Kptlt. Polte 08.91 - 06.94
Kptlt. Riensch 07.94 - 09.96
Kptlt. Faltin 10.96 - 03.98
Kptlt. Olomski 04.98 - 03.00
Kptlt. Gröller 04.00 - 10.01
unbesetzt 11.01 - 12.01
Kptlt. Schudlig 01.02 - 12.02

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos:

Allgemeines:
Taufe: 13.02.1975
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg
Taufpatin: Frau Schamong
Taufredner: LtRegDir Schamong, Clemens
Indienststellung: 03.04.1975
Kennung: P 6157
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKQ, ab 01.12.81 DRBQ
Patenstadt: Osterode / Harz (1976)
Außer Dienst: 16.12.2002
Verbleib: Abgabe an Ägypten, dort als "25th April" (Pt. Nr. 605) i.D. (Tag der Befreiung Sinais - Rückzug israelischer Truppen)
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 57 (1940 - 1944), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 19.08.1944 in der Adria vor Dubrovnik im Gefecht mit brit. MGBs schwer beschädigt, anschließend selbst versenkt.
Schnellboot Weihe (1959 - 1974) 5. und 3. Schnellbootgeschwader.





Kommandanten:
Kptlt. Ahlf 04.75 - 09.76
Kptlt. Albers 10.76 - 09.80
Kptlt. Häcker 10.80 - 09.82
Kptlt. Plath 10.82 - 06.86
Kptlt. Böhlke 07.86 - 09.88
Kptlt. Schröder 10.88 - 08.91
Kptlt. Weiß 08.91 - 08.93
Kptlt. Buck 08.93 - 08.95
OltzS Feldhusen 08.95 - 09.96
Kptlt. Thiele 10.96 - 03.99
Kptlt. Jungmann 04.99 - 09.99
OltzS Rühmann 10.99 - 09.00
Kptlt. Jürgensen 10.00 - 12.02

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos: Ahlf, Frank

Allgemeines:
Taufe: 26.02.1975
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg u. Lürssen
Taufpatin: Frau Beck
Taufredner: LtRgBauRt Dipl.Ing. Beck (BWB SG VI)
Indienststellung: 22.05.1975
Kennung: P 6158
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKR, ab 01.12.81 DRBR
Patenstadt: Ingelheim / Rhein (1978)
Außer Dienst: 28.06.2001
Verbleib: Auflieger im Marinearsenal Wilhelmshaven
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Hilfskreuzer Pinguin (1940 - 1941). Einsatz im Atlantik, Antarktis, Pazik und Indik. 08.05.1941 bei den Seychellen durch Kreuzer Cornwall versenkt.
Schnellboot S 58 (1940 - 1945), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 17.01.1945 vor der Insel Unije (Adria) nach Strandung selbst zerstört.
Schnellboot Pinguin (1961 - 1975) 5. und 3. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Braun, B. 05.75 - 09.77
Kptlt. Köhler 10.77 - 03.81
Kptlt. v. Rochow 04.81 - 03.85
Kptlt. Kähler 04.85 - 09.87
Kptlt. Berand 10.87 - 06.88
Kptlt. Mackensen 07.88 - 04.91
unbesetzt 05.91 - 01.92
Kptlt. Runge 02.92 - 06.95
OltzS Gabrys 07.95 - 09.96
Kptlt. Pommer 10.96 - 09.00
OltzS Harder 10.00 - 06.01

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hildebrand, Hans H. - Die deutschen Kriegsschiffe: Biographien, 3. Auflage, Herford o.J. Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos:

Allgemeines:
Taufe: 15.05.1975
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg
Taufpatin: Frau Anne Zimmermann
Taufredner: Adm. Zimmermann (GenInsp.)
Indienststellung: 24.06.75
Kennung: P 6159
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKS, ab 01.12.81 DRBS
Patenstadt: Trier (1975)
Außer Dienst: 27.09.2001
Verbleib: Auflieger im Marinearsenal Wilhelmshaven
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 59 (1940 - 1943), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 06.07.1943 in Porto Empedocle (Sizilien) durch Luftangriff versenkt.
Schnellboot Reiher (1960 - 1975) 5. und 3. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Scheuer, H-C. 06.75 - 09.77
Kptlt. Hayen 10.77 - 03.81
Kptlt. Wollowski 04.81 - 09.83
Kptlt. Lindtner 10.83 - 09.85
Kptlt. Schneider 10.85 - 09.87
OltzS Böer 10.87 - 03.90
OltzS Schönheit 04.90 - 06.91
unbesetzt 07.91 - 06.92
Kptlt. Maaß 07.92 - 09.94
OltzS Niemann 10.94 - 09.96
Kptlt. Krauß 10.96 - 09.98
Kptlt. Franz 10.98 - 09.00
Kptlt. Blindow 10.00 - 06.01
OltzS Harder 06.01 - 09.01

Einzelheiten:
Keine.



Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos: Mannhardt

Allgemeines:
Taufe: 26.05.1975
Bauwerft: CM des Normandie, Cherbourg u. Lürssen
Taufpatin: Frau Erika Hartwig
Taufredner: VAdm. Paul Hartwig (Bef. Flotte)
Indienststellung: 06.08.1975
Kennung: P 6160
Rufzeichen: bis 30.11.81 DSKT, ab 01.12.81 DRBT
Patenstadt: Gießen (1975)
Außer Dienst: 22.09.1998
Verbleib: Abgabe an Chile, dort als URIBE (38) in Dienst 1998 -
Klasse: 148-Tiger

Traditionsvorläufer:
Schnellboot S 60 (1940 - 1945), Einsatz in der 3. Schnellbootflottille im Kanal, der Ostsee und dem Mittelmeer. Am 17.01.1945 vor der Insel Unije (Adria) nach Strandung selbst zerstört.
Schnellboot Kranich (1959 - 1975) 5. und 3. Schnellbootgeschwader.

Kommandanten:
Kptlt. Munzer, M. 08.75 - 09.77
Kptlt. Robbers 10.77 - 09.79
Kptlt. Ebeling 10.79 - 09.82
Kptlt. Eisele 10.82 - 09.84
Kptlt. Walter 10.84 - 09.86
Kptlt. Stoeter 10.86 - 06.88
OltzS Werner 06.88 - 03.90
Kptlt. Frieling 04.90 - 03.92
unbesetzt 04.92 - 10.92
Kptlt. Schönheit 11.92 - 06.93
Kptlt. Lahn 07.93 - 09.94
Kptlt. Nietsch 10.94 - 08.95
Kptlt. Veitl 08.95 - 03.98
Kptlt. Franz 04.98 - 09.98

Einzelheiten:
Keine.

Quellen:
wie bei 5. Schnellbootgeschwader Hümmelchen, Gerhard - Die deutschen Schnellboote im zweiten Weltkrieg, Hamburg 1996
Fotos: Mannhardt